KINDLE-RATGEBER + KOSTENLOSES SELBSTPRÜF-PAKET
Betriebs- und Heizkostenabrechnung selbst prüfen
Der Praxischeck für Mieter – mit 32-seitigem Ratgeber und 19-seitigem Selbstprüf-Paket.
Kindle-Ausgabe in Vorbereitung · Arbeitsheft kostenlos verfügbar
Das 19-seitige Selbstprüf-Paket steht auf dieser Seite zusätzlich als kostenloser PDF-Download bereit.
Sie haben eine Abrechnung vor sich – aber wo fängt die Prüfung an?
Eine Betriebs- oder Heizkostenabrechnung kann auf den ersten Blick plausibel wirken und trotzdem Fragen aufwerfen: Stimmen die Fristen? Dürfen alle Kosten umgelegt werden? Ist der Verteilerschlüssel richtig? Sind Wohnfläche, Heizkosten und CO₂-Kosten korrekt angesetzt? Welche Belege brauchen Sie – und wie reagieren Sie auf eine Nachforderung?
Dieses Paket ist deshalb nicht als bloßes Lesebuch aufgebaut. Es führt Sie Schritt für Schritt durch die Prüfung Ihrer eigenen Abrechnung und gibt Ihnen gleichzeitig Arbeitsblätter an die Hand, mit denen Sie Auffälligkeiten, Belege und Einwendungen dokumentieren können.
Das erhalten Sie
1. Der Praxisratgeber
32 Seiten mit einem vollständigen Prüfweg: Schnellcheck, formelle Prüfung, einzelne Betriebskostenarten, Verteilerschlüssel, Wohnfläche, Leerstand, Wirtschaftlichkeit, Heizkosten, CO₂-Kosten, Belegeinsicht, Zahlungsreaktion und drei Musterschreiben.
2. Kostenloses Selbstprüf-Paket zum Download
19 Seiten Arbeitsheft als kostenloser PDF-Begleitdownload mit persönlicher Prüfakte, 20-Punkte-Schnellcheck, Fristenblatt, Rechen- und Prüftabellen, Heizkosten- und CO₂-Prüfblatt, Belegeinsichts- und Einwendungsprotokoll sowie Abschlussblatt.
Was Sie konkret prüfen können
Fristen und Form: Abrechnungszeitraum, Zugang, Nachforderung, Vorauszahlungen und formelle Nachvollziehbarkeit.
Betriebskosten: Grundsteuer, Wasser, Entwässerung, Aufzug, Müll, Reinigung, Gartenpflege, Versicherungen, Hausmeister, sonstige Betriebskosten sowie Kabel- und Glasfaserkosten.
Verteilung: Wohnfläche, Gesamtfläche, Verbrauch, Personenzahl, Leerstand und der Sonderfall vermieteten Wohnungseigentums.
Heizkosten: Grund- und Verbrauchskosten, Ersatzwerte, Fernablesbarkeit, Informationspflichten und mögliche Kürzungsrechte.
CO₂-Kosten: Zehn-Stufen-Modell, Mieter- und Vermieteranteil, Pflichtangaben und Besonderheiten bei Selbstversorgung.
Belege und Reaktion: Welche Unterlagen Sie benötigen, wie Sie die Belege auswerten und welche Zahlungs- oder Einwendungsreaktion anschließend in Betracht kommt.
Kostenloses Selbstprüf-Paket zum Buch
Zum Kindle-Ratgeber gehört ein 19-seitiges Selbstprüf-Paket als PDF. Sie können es auf dieser Seite kostenlos herunterladen, ausdrucken und für Ihre eigene Abrechnung verwenden.
Kostenloser Begleitdownload zum Kindle-Ratgeber.
Kein Black-Box-Check
Das Paket nimmt Ihnen die Entscheidung nicht einfach ab. Es zeigt Ihnen, wie die Prüfung funktioniert: Was ist unauffällig? Wo fehlen Belege? Wo besteht ein konkreter rechnerischer oder rechtlicher Einwand?
Damit bleibt nachvollziehbar, warum eine Position auffällig ist und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Das Arbeitsheft können Sie auch bei späteren Abrechnungen erneut verwenden.
Für wen ist das Paket gedacht?
Für Mieterinnen und Mieter, die ihre Betriebs- und Heizkostenabrechnung nicht nur überfliegen, sondern strukturiert selbst prüfen möchten – insbesondere bei einer hohen Nachforderung, auffälligen Kostensteigerungen, unklaren Umlageschlüsseln oder fehlenden Belegen.
Sie benötigen keine juristischen Vorkenntnisse. Die rechtlichen Regeln werden dort erläutert, wo sie für den jeweiligen Prüfschritt gebraucht werden.
Kindle-Ratgeber + kostenloses Arbeitsheft
Kindle: 9,99 €
32 Seiten Kindle-Ratgeber plus 19 Seiten Arbeitsheft als kostenloser PDF-Download: verstehen, prüfen, dokumentieren und anschließend gezielt reagieren.
Wichtiger Hinweis
Der Ratgeber und das Selbstprüf-Paket dienen der eigenständigen Prüfung und allgemeinen Information. Sie ersetzen keine rechtliche Beratung im Einzelfall. Gerade bei hohen Nachforderungen, drohendem Zahlungsverzug, einem möglichen Zurückbehaltungsrecht oder mehreren gleichzeitig in Betracht kommenden Kürzungsrechten sollte die konkrete Rechtslage gesondert geprüft werden.
